Abschnittsübersicht

Kursübersicht

    • 1. Recherche & Quellen verstehen

        📘 Was lernst du in diesem Abschnitt?

      In diesem Abschnitt lernst du, wie du gezielt nach Informationen suchst, passende Quellen findest und sie   kritisch beurteilst. Du kombinierst klassische Recherche   (z. B. Kataloge, Suchmaschinen, Fachportale) mit KI-gestützten Recherche-Tools wie Elicit oder Consensus.

      Was dich in diesem Abschnitt erwartet

      • Suchbegriffe entwickeln – Stichwörter & englische Begriff
      • Wo kann man suchen? – Kataloge, Google Scholar, Fachportale
      • KI-Recherche-Tools – z. B. Elicit, Consensus, Perplexity  
      • Quellen bewerten – Aktualität, Qualität, Bias
      • Quellen dokumentieren – für Nachvollziehbarkeit &     Zitieren
        🎬 Was du Schritt für Schritt machst
       
      • aus deinem Thema Suchbegriffe (Deutsch & Englisch) ableiten
      • erste Treffer in Katalogen, Google Scholar & KI-Recherche-Tools testen   
      • entscheiden, welche Quellen brauchbar sind und welche nicht   
      • Quellen und KI-Nutzung im Prompting Journal festhalten
        💡 Was du nach diesem Abschnitt kannst

      • du weisst, wo du gute Quellen findest   
      • du kannst seriöse von weniger seriösen Quellen unterscheiden   
      • du hast eine erste kleine Literatursammlung zu deinem Thema
    • 2. Wie starte ich meine Recherche?

      Jetzt geht es los mit deiner Recherche.

      Wo würdest du spontan nach Informationen suchen?

      In diesem Abschnitt lernst du, wie du gezielt nach Quellen suchst, sie prüfst und sinnvoll mit KI-Tools kombinierst.

      📚 Klassische Recherche: Swisscovery & Bibliotheksportale

      Neben KI-Tools solltest du unbedingt auch die klassische Literaturrecherche nutzen. Sie liefert dir geprüfte, zitierbare und hochwertige Quellen. Besonders wichtig für BM- und Maturaarbeiten sind:
      • Swisscovery – schweizweiter Bibliothekskatalog mit Millionen Büchern, Artikeln und E-Books.
      • Fachportale / Datenbanken – je nach Thema (z. B. Psychologie, Technik, Gesundheit, Wirtschaft).
      • Google Scholar – guter Überblick über wissenschaftliche Artikel (aber Qualität immer kritisch prüfen).
      💡 Tipp: Die ZHAW Hochschulbibliothek (HSB) bietet eigene Tutorials und Videos, die dir zeigen, wie du Swisscovery effizient nutzen kannst. Über die HSB der ZHAW kann ebenfalls auf Swisscovery zugegeriffen werden. 

      👉 Wenn du deine Quellen später einfacher verwalten möchtest, findest du im Zotero-Kapitel dieses Buches weitere Informationen und Anleitungsvideos der Hochschulbibliothek.

      🤝 Kooperation mit der ZHAW Hochschulbibliothek

      Dieses Kapitel wurde in Zusammenarbeit mit der ZHAW Hochschulbibliothek entwickelt. Die Bibliothek stellt speziell für BM- und Maturaarbeiten:
      • Tutorial-Videos (CC BY 4.0)
      • Anleitungen zur Nutzung von Swisscovery
      • Materialien aus dem BM-Rechercheprojekt
      • Tipps zu Suchstrategien und Quellenbewertung
      Dank dieser Kooperation kannst du auf hochwertige, frei nutzbare Lernmaterialien zugreifen und lernst Recherche so, wie sie auch im Studium erwartet wird.

      🤖 KI-Tools in der Recherche – was du wofür nutzen kannst

      Bei der Recherche ist es wichtig, zwischen echten Recherche-Tools und klassischen KI-Chatbots zu unterscheiden.

      Es gibt viele verschiedene KI-Tools für die Recherche. In diesem Kurs lernst du exemplarisch zwei Tools kennen, die besonders gut für den Einstieg geeignet sind:

      🔵 1) KI-Tools für echte Recherche (mit Quellen)

      • Elicit – findet wissenschaftliche Studien, zeigt Abstracts und strukturiert Ergebnisse.
      • Consensus – liefert evidenzbasierte Antworten aus wissenschaftlichen Artikeln.
      💡 Merke: Diese Tools greifen auf echte wissenschaftliche Quellen zurück – trotzdem musst du die gefundenen Inhalte selbst prüfen (Qualität, Relevanz, Aktualität).

      ⛔️ 2) Klassische KI-Chatbots (NICHT für Recherche geeignet)

      Tools wie ChatGPT, Microsoft Copilot oder DeepSeek eignen sich nicht für die eigentliche Quellensuche. Sie können Quellen erfinden oder ungenau wiedergeben.

      • ChatGPT – gut zum Erklären, Strukturieren und Formulieren, aber keine Quelle.
      • Microsoft Copilot – unterstützt beim Überarbeiten von Texten, nicht bei der Recherche.
      • DeepSeek – liefert neue Perspektiven, ist aber kein Recherchetool.
      ⚠️ Wichtig: Zitiere in deiner Arbeit niemals eine KI – sondern immer die Originalquelle.

      🔍 Wie du beide Tool-Arten sinnvoll kombinierst

      • Recherche-Tools → helfen dir, echte Quellen zu finden
      • Chatbots → helfen dir, diese Quellen zu verstehen und zu bearbeiten
      So arbeitest du korrekt:
      1) Suche Quellen mit Recherche-Tools (Elicit, Consensus, Swisscovery,   Datenbanken)
      2) Nutze ChatGPT & Co. zur Erklärung und Überarbeitung
      3) Zitiere nur die Originalquellen
      📒 Prompting Journal

      Wenn du KI-Tools zur Recherche oder zum Verstehen von Texten nutzt, dokumentiere diese Nutzung in deinem Prompting Journal:
      • Schreibphase: Recherche
      • Tool: z. B. Perplexity, Elicit, Consensus, ChatGPT
      • Ziel: z. B. „Suchbegriffe entwickeln“, „Artikel zusammenfassen“, „Begriff erklären“
      • Prompt: Was hast du genau eingegeben?
      • Ergebnis & Entscheidung: Was übernimmst du? Was prüfst du nach? Was verwirfst du?
      Diese Dokumentation kannst du später als Anhang „Prompting Journal“ deiner BM-Arbeit beilegen.
      💬 Reflexionsfragen zum Einstieg

      Überlege kurz:
      • Wie hast du bisher für Arbeiten recherchiert (z. B. nur Google, Wikipedia)?
      • Hast du KI-Tools schon für Recherche oder eher fürs Schreiben genutzt?
      • Was möchtest du in dieser Phase besonders lernen oder verbessern?
      Du kannst dir dazu ein paar Stichworte notieren – für dich selbst oder in deinem Prompting Journal.
      💡 Hinweis: Wenn du viele Quellen sammelst oder im Studium weiterschreiben möchtest, kann dir das Programm Zotero helfen, Literatur zu organisieren und Bibliografien zu erstellen. Im Zotero-Kapitel dieses Buches findest du eine Einführung sowie Anleitungsvideos der ZHAW Hochschulbibliothek. Die Nutzung ist optional.
    • 3. Was ist Zotero?

      Zotero ist ein kostenloses Literaturverwaltungsprogramm. Es hilft dir dabei, Quellen zu sammeln, zu ordnen und später automatisch in Word zu zitieren. Wenn du deine BM- oder Maturaarbeit strukturiert vorbereiten möchtest, kann Zotero dir viel Zeit sparen.

      Worum geht es im Video?

      • Grundidee und Nutzen von Zotero
      • Wie Zotero dir bei der Recherche hilft
      • Wie du Quellen speicherst und markierst
      • Wie Zotero später automatisch Literaturverzeichnisse erstellt
      👉 Möchtest du Zotero ausprobieren?
      Im Zotero-Abschnitt dieses Kurses findest du Installationsvideos, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Tipps zum Zitieren.
      Video: ZHAW Hochschulbibliothek – Education Services (CC BY 4.0)

      🗂️ Warum Ordnung bei der Recherche wichtig ist

      Dieses kurze Video zeigt dir, warum es sich lohnt, beim Schreiben deiner BM-/Maturaarbeit strukturiert zu arbeiten. Es geht nicht nur um Zotero, sondern allgemein darum, wie du Chaos mit Quellen, PDFs und Notizen vermeiden kannst.

      Worum geht es im Video?

      • Warum Ordnung bei der Literaturrecherche wichtig ist
      • Wie du deine Quellen früh strukturiert organisierst
      • Wie du Stress und Fehler am Ende der Arbeit vermeidest
      • Warum Tools wie Zotero später viel Aufwand reduzieren
      👉 Wenn du strukturiert arbeiten möchtest:
      Im Zotero-Abschnitt dieses Kurses findest du praktische Anleitungen zum Sammeln, Ordnen und Zitieren deiner Literatur.
      Video: ZHAW Hochschulbibliothek – Education Services (CC BY 4.0)
    • 4. Suchbegriffe: Der Schlüssel zu guter Recherche

      📘 Warum sind Suchbegriffe so wichtig?

      Für eine gute Recherche reicht es nicht, einfach deinen Thema-Satz in Google einzugeben. Suchmaschinen und Datenbanken arbeiten mit Suchbegriffen (Keywords). Je besser du diese auswählst, desto besser sind die Treffer:

      • du findest mehr passende Quellen,
      • du übersiehst wichtige Studien weniger,
      • du sparst Zeit bei der Suche.
      In diesem Kapitel lernst du, wie du ein „Wortfeld“ zu deinem Thema aufbaust und mit guten Suchbegriffen arbeitest.
      🎬 Video: Suchbegriffe sind der Schlüssel zum Erfolg

      Schau dir zuerst dieses Video der ZHAW Hochschulbibliothek an. Es zeigt dir, wie du aus deinem Thema passende Suchbegriffe ableiten kannst.

      Quelle: ZHAW Hochschulbibliothek, Education Services – „Tipp 2: Suchbegriffe sind der Schlüssel zum Erfolg“, Lizenz: CC BY 4.0.
      🔎 Die wichtigsten Ideen aus dem Video

      Aus dem Video kannst du dir merken:
      • Formuliere dein Thema nicht nur in einem Satz, sondern als Wortfeld.
      • Überlege dir Synonyme und verwandte Begriffe (z. B. „Jugendliche“ / „Teenager“).
      • Nutze engere und weitere Begriffe (z. B. „soziale Medien“ → „Instagram“, „TikTok“).
      • Denke an andere Sprachen (z. B. Deutsch / Englisch), wenn du in Datenbanken suchst.
      • Probiere verschiedene Begriffskombinationen aus und vergleiche die Treffer.
      📝 Mini-Übung: Dein eigenes Wortfeld

      1. Nimm deine Forschungsfrage oder dein eingegrenztes Thema aus Phase 1.
      2. Schreibe in einer Tabelle oder Mindmap:
      • Hauptbegriffe (z. B. „Energy Drinks“, „Schlaf“)
      • Synonyme und Varianten (z. B. „Energydrinks“, „Koffein-Getränke“)
      • verwandte Begriffe (z. B. „Konzentration“, „Schulleistung“)
      • englische Begriffe (z. B. „energy drinks“, „sleep“, „adolescents“)
      3. Markiere 3–5 Begriffe, mit denen du deine erste Recherche starten möchtest.

      Tipp: Du kannst dieses Wortfeld später auch in Datenbanken oder in Concensus/Elicit einsetzen.
      🤖 KI zur Unterstützung bei Suchbegriffen (nicht als Quelle!)

      KI-Chatbots sind keine Suchmaschinen! Nutze sie nur, um deine Suchbegriffe zu definieren oder zu verfeinern Zum Beispiel:

      Beispiel-Prompt:
      „Ich schreibe eine BM-Arbeit zum Thema __. Nenne mir bitte deutsche und englische Suchbegriffe (Keywords) sowie 5–10 Synonyme oder verwandte Begriffe, die ich für die Recherche verwenden kann.“

      Wichtig: Nutze diese Vorschläge nur, um dein Wortfeld zu erweitern. Die eigentliche Recherche machst du dann mit Recherche-Tools wie Elicit, Consensus oder in Bibliothekskatalogen – nicht mit ChatGPT.

      📒 Prompting Journal

      Wenn du KI nutzt, um Suchbegriffe zu entwickeln, notiere dies in deinem Prompting Journal:
      • Schreibphase: Recherche
      • Tool: z. B. ChatGPT (für Keywords), Consensus/Elicit/Swisscovery (für Treffer)
      • Ziel: Wortfeld und Suchbegriffe erstellen
      • Prompt: Welche Frage hast du der KI gestellt?
      • Ergebnis & Entscheidung: Welche Begriffe übernimmst du? Welche nicht – und warum?
      So bleibt nachvollziehbar, wie deine Suche entstanden ist.
    • 5. 🔎 Wo kann man suchen?

      Stell dir vor, du willst Batterien kaufen – und gehst dafür in den Blumenladen. Das ergibt keinen Sinn!

      Genauso ist es bei der Recherche: Du findest gute Quellen nur dort, wo man sie überhaupt suchen kann.

      Je nach Thema eignen sich unterschiedliche Suchorte: Bibliothekskataloge, wissenschaftliche Suchmaschinen oder (im nächsten Kapitel) spezielle KI-Recherche-Tools.

      📚 Swisscovery – Bücher & Fachliteratur aus Schweizer Bibliotheken

      swisscovery ist das zentrale Suchportal vieler Schweizer Bibliotheken. Dort findest du:

      • Bücher (gedruckt oder digital)
      • wissenschaftliche Artikel
      • Nachschlagewerke
      • Zeitungen und Magazine

      Was du dort machen kannst:

      • frei nach Titeln, Themen und Autor:innen suchen
      • Bücher in eine Bibliothek deiner Wahl bestellen (mit kostenloser Registrierung)
      • teilweise direkt auf Open-Access-PDFs zugreifen
       
      Swisscovery

      Beispiel: Suche nach „Energy drinks jugendliche Gesundheit“ in swisscovery.

      👉 Tipp: Swisscovery ist ideal für Bücher und seriöse Fachliteratur.

      🔍 Google Scholar & Fachdatenbanken

      Google Scholar ist eine kostenlose Suchmaschine speziell für wissenschaftliche Texte.

      Gut geeignet für:

      • wissenschaftliche Artikel und Studien
      • eine erste Orientierung zu einem Thema
      • teilweise direkt verfügbare PDFs (rechts mit [PDF]-Hinweis)
       
      Google Scholar

      Beispiel: Suche nach „energy drinks adolescence health effects“ in Google Scholar.

      Wichtig: Die Qualität der Treffer ist gemischt – prüfe jede Quelle genau.

      👉 Tipp: Nutze Google Scholar als Ergänzung zu swisscovery.
      🤖 Und wie recherchiere ich mit KI?

      Es gibt spezielle KI-Tools (z. B. Elicit oder Consensus), die mit echten wissenschaftlichen Quellen arbeiten. Diese lernst du im nächsten Kapitel kennen:

      ➡️ nächstes Kapitel: KI-Tools für die Recherche
    • 5. 🤖 KI-Tools für die Recherche

      Neben klassischen Suchorten wie swisscovery oder Google Scholar kannst du auch KI-gestützte Recherche-Tools nutzen, die dir helfen, schneller passende wissenschaftliche Quellen zu finden.

      Wichtig: KI-Recherche-Tools liefern Hinweise auf passende Studien, ersetzen aber niemals die Originalquelle.

      ❌ Was KI-Chatbots NICHT können

      KI-Chatbots wie ChatGPT, DeepSeek oder Microsoft Copilot sind nicht für Recherche geeignet.

      • Sie erfinden Quellen.
      • Sie geben falsche Literaturangaben.
      • Sie mischen Fakten und Meinungen.

      Du kannst sie aber gut nutzen, um Begriffe zu erklären, englische Texte zu vereinfachen oder englische Keywords zu erzeugen.

      🔹 Elicit – KI-gestützte Literatursuche

      Elicit hilft dir, passende wissenschaftliche Artikel zu einer Frage zu finden. Es greift auf echte Datenbanken zu und zeigt:

      • Titel der Studien
      • Abstracts & Kernaussagen
      • Links zu Original-PDFs (wenn verfügbar)

      Beispiele für gute englische Suchanfragen:

      "effects of energy drinks on teenagers"
      "motivation in vocational school students"
      "impact of social media on sleep"
        
      Screenshot: Elicit – Suchfeld mit der Eingabe 'Effects of energy drinks on teenagers'
      Elicit Startfenster - Find Papers auswählen

      Elicit: Oben gibst du deine Frage ein, darunter siehst du passende Studien und Zusammenfassungen.

      Screenshot: Elicit – Ergebnisse zur Suchanfrage
      Ergebnisse Elicit
      👉 Tipp: Falls Elicit dir ein PDF zeigt: herunterladen und per Drag & Drop in Zotero ziehen – Zotero erkennt die Quelle automatisch.

       

      🎥 Vertiefung: Literaturrecherche mit KI (Elicit)

      Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie du Elicit.com gezielt für die wissenschaftliche Literaturrecherche nutzen kannst, hilft dir dieses Video der Universitätsbibliothek Leipzig.

      Das Video zeigt Schritt für Schritt,

      • wie Elicit funktioniert,
      • wie du passende Studien findest,
      • und wie du Ergebnisse sinnvoll für deine Arbeit nutzt.

      How To: Literaturrecherche mit KI – Elicit.org (Universitätsbibliothek Leipzig)

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      Quelle: Universitätsbibliothek Leipzig – How To: Literaturrecherche mit KI – Elicit.org (YouTube)

      🔹 Consensus – Was sagt die Forschung insgesamt?

      Consensus fasst zusammen, ob Studien einer Aussage eher zustimmen oder widersprechen. Ideal, wenn du wissen willst:

      „Wirkt X wirklich?“

      Beispiele für englische Suchanfragen:

      "does blue light affect sleep?"
      "does physical activity improve concentration?"
      "does sugar intake affect mood in adolescents?"
        
      Screenshot: Consensus – Suchfeld mit der Frage 'Does blue light effect sleep'
      Consensus Eingabe
      Screenshot: Consensus – Zusammenfassung und Studienlage zu Blue-Light und Schlaf
      Consensus Ergebnisse

      Consensus: Oben formulierst du deine Frage, darunter siehst du, wie Studien diese Frage beantworten.

      Consensus zeigt:

      • Übersicht der Studienlage (pro/contra)
      • Titel & Jahresangaben der Originalstudien
      • Links zu veröffentlichten PDFs
      • gibt eine klare Antwort auf Ja-Nein-Fragen
      • Kurze, automatisch generierte Erklärungen der wichtigsten Ergebnisse
      👉 Auch hier kannst du verfügbare PDFs direkt nach Zotero ziehen.

      🎥 Vertiefung: Literaturrecherche mit KI (Consensus)

      Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie du consensus.app gezielt für die wissenschaftliche Literaturrecherche nutzen kannst, hilft dir dieses Video der Universitätsbibliothek Leipzig.

      YouTube video player

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      Quelle: Universitätsbibliothek Leipzig – How To: Literaturrecherche mit KI – Consensus.app (YouTube)

      🌍 Warum du oft mehr findest, wenn du auf Englisch suchst

      Ein sehr grosser Teil der wissenschaftlichen Literatur wird auf Englisch veröffentlicht. Daher findest du:

      • mehr Artikel
      • aktuellere Forschung
      • bessere Treffer in Elicit & Consensus
      • mehr PDFs

      Du musst dafür kein perfektes Englisch können – KI-Tools helfen dir.

      🤖 KI-Unterstützung für englische Recherche

      • englische Suchbegriffe erzeugen lassen
      • englische Abstracts zusammenfassen
      • Fachbegriffe erklären lassen
      • ganze Abschnitte übersetzen

      Beispiel-Prompt für Keywords:

      "Please generate 10 English search keywords for a research question about 
      the effects of energy drinks on adolescents."
        

      Beispiel-Prompt für Abstract-Erklärung:

      "Please explain this English abstract in simple German for a student audience:" 
      [Abstract einfügen]
        
      👉 Wichtig: Nutze KI zum Verstehen, nicht zum Zitieren. Zitiert wird immer die Originalstudie.