Interkulturelle Verständigung und Zusammenarbeit gestalten
Schema della sezione
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Wie Verständigung, Kooperation und Vielfaltskompetenz in unterschiedlichen kulturellen Kontexten gestärkt werden können.
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Interkulturelle Kompetenz stärken: Ein Intercultural Reflection Booklet für Schule und Bildungspraxis
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Ausgangslage
Lehrpersonen stehen im Schulalltag verstärkt vor kultureller und sprachlicher Vielfalt, verfügen jedoch oft über wenig strukturierte Werkzeuge zur Reflexion interkultureller Situationen. Interkulturelle Kompetenz wird in der Ausbildung noch unzureichend systematisch gefördert, obwohl Missverständnisse, Stereotype und normative Erwartungen den Bildungsalltag stark prägen.Lösungsansatz
Das Projekt entwickelte ein praxisnahes Intercultural Reflection Booklet mit ergänzenden Materialien, Workshops und Beratung. Aufbauend auf wissenschaftlichen Modellen wie dem DMIS kombiniert es erlebnisorientierte Übungen, analytische Reflexionsmodelle und angeleitete Selbstreflexion. Das Angebot ist modular, niederschwellig und zielgruppenadaptierbar.Resultat
Das Ergebnis ist ein flexibel einsetzbares, marktfähiges Instrument zur nachhaltigen Förderung interkultureller Kompetenz. Es unterstützt Perspektivenwechsel, kritisches Denken und professionelles Handeln, reduziert Missverständnisse und stärkt inklusive Lern- und Arbeitsräume. Gleichzeitig leistet das Projekt einen Beitrag zu Diversität, Inklusion und sozialer Nachhaltigkeit.Frühlingssemester 2024
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Ausgangslage
Nachbarschaftskonflikte entstehen zunehmend in kulturell vielfältigen Wohnumfeldern. Unterschiedliche Werte, Kommunikationsstile und kulturell geprägte Erwartungen führen häufig zu Missverständnissen, Eskalationen oder Mikroaggressionen. Es fehlten praxisnahe, niedrigschwellige Instrumente, um solche Konflikte reflektiert, respektvoll und interkulturell sensibel zu bearbeiten.
Lösungsansatz
Das Projekt entwickelte einen praktischen Leitfaden zur interkulturellen Mediation in Nachbarschaftskonflikten. Der Leitfaden verbindet Selbstreflexion, Wertearbeit, Sprach- und Kulturmodelle, Nonviolent Communication, Konfliktstile sowie das Werte‑ und Entwicklungsquadrat. Theoretische Konzepte werden durch alltagsnahe Übungen für typische Konfliktszenarien ergänzt.Resultat
Der Leitfaden befähigt Nutzer:innen, Konflikte bewusster wahrzunehmen, eigene Bedürfnisse klar zu kommunizieren und andere Perspektiven einzubeziehen. Er unterstützt Deeskalation, reduziert mikroaggressive Kommunikation und fördert wertschätzenden Dialog im Alltag. Damit leistet das Projekt einen praxisorientierten Beitrag zu sozialem Zusammenhalt und interkultureller Verständigung.
Frühlingssemester 2025
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Ausgangslage
Der Erstkontakt in Notfallstationen ist zeitkritisch und zunehmend von Mehrsprachigkeit geprägt. Mitarbeitende müssen unter hohem Zeitdruck Verständigungsstrategien wählen und entscheiden, ob Dolmetschdienste notwendig sind. Fehlende Kriterien können dabei Risiken für Kommunikation und Patientensicherheit schaffen.Lösungsansatz
Das Projekt analysiert, welche sprachlichen Ressourcen im Erstkontakt genutzt werden und welche Herausforderungen dabei entstehen. Auf dieser Grundlage werden Handlungsempfehlungen entwickelt, um Dolmetschentscheidungen zu unterstützen und den Umgang mit Mehrsprachigkeit im Spitalalltag systematischer zu gestalten.Resultat
Die Analyse zeigt, wie Mitarbeitende sprachliche Ressourcen situativ mobilisieren und welche Unsicherheiten daraus entstehen können. Darauf aufbauend wurden praxisnahe Empfehlungen formuliert, um Patientensicherheit zu stärken, informelle Vermittlungsleistungen sichtbar zu machen und institutionelle Leitlinien weiterzuentwickeln.Frühlingssemester 2026
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Projektentwicklung NIICTE Interkulturelle und inklusive Kommunikation in der internationalen Zusammenarbeit
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Ausgangslage
Trotz internationaler Zielsetzungen bleibt der Zugang zur Hochschulbildung für viele Gruppen ungleich. Politische Entwicklungen, Kürzungen bei DEI-Massnahmen und begrenzte Ressourcen erschweren Inklusionsarbeit. Netzwerke wie NIICTE sind zentral, um inklusive Kommunikation zu fördern, kämpfen jedoch mit Sichtbarkeit und Kapazitätsgrenzen.Lösungsansatz
Das Projekt analysiert die aktuellen Aktivitäten und Kommunikationswege von NIICTE und entwickelt niederschwellige, ressourcenschonende Strategien. Im Fokus stehen Networking, Mitgliederengagement, Soft-Power-Kompetenzen und die Optimierung bestehender Kanäle - insbesondere der Website - zur Stärkung der externen Sichtbarkeit.Resultat
Das Ergebnis sind konkrete, umsetzbare Vorschläge zur strategischen Kommunikation von NIICTE bis 2030. Die Empfehlungen bauen auf bestehenden Stärken auf, definieren relevante Stakeholder und zeigen Wege auf, Sichtbarkeit, Vernetzung und Wirkung ohne zusätzlichen finanziellen Aufwand zu erhöhen.PraxispartnerFrühlingssemester 2025
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