•Arbeiten (ZHAW)"Arbeiten sind Leistungsnachweise [•summatives Assessment], die im Unterschied zu •Prüfungen
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•Asynchrone LernszenarienLernform, bei der Kommunikation und Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden nicht zur gleichen Zeit, sondern zeitlich unabhängig erfolgen. Beispiele
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•Blended LearningLernmodell, in dem klassischer, analoger Unterricht mit digitalem Lernen kombiniert wird. Worum es letztendlich geht, ist eine didaktisch ausgeklügelte Verknüpfungvon synchronen (früher v.a. Präsenz) und asynchronen Lernphasen (Selbstlerneinheiten, i.d.R. Remote/Online). |
•Closed-Book PrüfungenBei dieser Prüfungsform wird der Zugriff auf vorbereitende Lehr- und Lernmaterialien sowie zusätzliche Hilfsmittel strikt verhindert. Mehr Infos zur Absicherung von digitalen Prüfungen finden Sie in der Infobox DigiExam. |
•Constructive AlignmentDidaktisches Prinzip, das eine enge Abstimmung von Lernzielen, Lernaktivitäten und Leistungsnachweisen fordert. Alle Elemente eines Kurses sollen aufeinander aufbauen: Was geprüft wird, sollte im Unterricht behandelt werden – und umgekehrt. |
•Digitale PrüfungsaufsichtAn der ZHAW wird Wert darauf gelegt, dass Studierende kompetenzorientiert und unter fairen Bedingungen geprüft werden, dass Prüfungsprozesse möglichst effizient gestaltet sind sowie dass Prüfungsintegrität und -sicherheit gegeben sind. Bei digitalen Prüfungen gibt es verschiedene Varianten für die Absicherung der Prüfungen, welche in der Infobox DigiExam erklärt werden. |
•Educational DesignAnalytisch-kreative Gestaltung von Lehre und Weiterbildung aus verschiedenen Perspektiven (z. B. Studiengangleitung, Dozierende, Studierende) und auf verschiedenen Ebenen (Studiengang, Modul, Lerneinheit). |
•Flipped ClassroomLerninhalte werden zuerst von den Lernenden im Selbststudium (asynchron) erarbeitet, anschliessend werden die Lerninhalte gemeinsam (synchron) diskutiert/angewendet/transferiert. Die Grundlagen werden dabei nicht in der Vorlesung vermittelt, sondern werden bereits vorausgesetzt. Mehr Infos zum Flipped Classroom finden Sie hier. Vorteile: Dies soll u.a. ein besseres Verständnis der Grundlagen mit sich bringen, da die Studierenden diese selbständig in ihrem eigenen Tempo erarbeiten können. Dadurch bleibt in den synchronen Phasen mehr Zeit für die Beantwortung von Fragen und weiterführende Diskussionen. Die empirische Forschung legt nahe, dass Flipped Classroom zu besserer Lernleistung als traditioneller Unterricht führen kann (Hew & Lo, 2018; Strelan et al., 2020). Besonders wirksame Faktoren könnten hierbei sein:
Literatur Hew, K. F., & Lo, C. K. (2018). Flipped classroom improves student learning in health professions education: A meta-analysis. BMC Medical Education, 18(1), 1–12. https://doi.org/10.1186/s12909-018-1144-z Strelan, P., Osborn, A., & Palmer, E. (2020). The flipped classroom: A meta-analysis of effects on student performance across disciplines and education levels. Educational Research Review, 30, https://doi.org/10.1016/j.edurev.2020.100314 |
•Formatives AssessmentLernfortschrittskontrollen, welche für die Benotung in der Regel irrelevant sind Dient primär zur Selbsteinschätzung der Studierenden und Standortbestimmung für die Dozierenden. → Assessment for Learning Forschungsergebnisse legen nahe, dass formative Quizzes Lernen teils besser fördern als erneutes Wiederholen des Lernstoffes (Endres & Renkl, 2015; van Gog & Sweller, 2015). → Testing Effekt Literatur:
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•Future Skillszukunftsrelevante Handlungskompetenzen, welche Individuen befähigen, selbständig komplexe Probleme in herausfordernden Kontexten zu lösen (Ehlers, 2022). Beispiele:
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