•Hybride VeranstaltungenKombination von physischer und •virtueller Konferenz/Unterricht •synchroner Unterricht mit Teilnehmenden, welche sich gruppenweise in unterschiedlichen Räumen befinden
Hinweis: Ursprünglich wurde der Begriff hybrider Unterricht (ähnlich •Blended Learning) für die Kombination von analoger und digitaler Lehre, synchron als auch asynchron, verwendet. Seit der Pandemie wird der Begriff vermehrt (u.a. an vielen Schweizer Hochschulen) rein für die synchrone Mischung aus Präsenz- und virtuellem Unterricht verwendet. Diese Form des Unterrichts wird weniger aus didaktischen Überlegungen eingesetzt. Gründe für hybriden Live-Unterricht sind v.a.:
Beispiele:
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•Learning-Management-System (LMS)Ein LMS ist eine digitale Plattform, über die Dozierende Lerninhalte bereitstellen, Lernaktivitäten organisieren und den Lernfortschritt der Studierenden verwalten können. Sie ist der zentrale Hub für Lernprozesse, in welchem häufig weitere Anwendungen integriert/verlinkt werden. |
•LernzielLernziele beschreiben, was Lernende am Ende einer Lerneinheit wissen, verstehen oder können sollen. Sie bilden gemäss dem Constructive Alignment die Verbindung zwischen Lernaktivitäten und Leistungsnachweisen. In der kompetenzorientierten Lehre werden Lernziele häufig auch als Learning Outcomes oder Kompetenzen bezeichnet. Lernziele sollen beobachtbar und überprüfbar formuliert sein – meist durch aktive Verben, die das gewünschte Verhalten oder Können ausdrücken (z. B. erklären, anwenden, analysieren, beurteilen, gestalten). Oft werden Lernziele auf ihre Komplexität hin klassifiziert nach «Bloom’s Taxonomie», siehe Framework Educational Design. |
•Open-Book PrüfungenIn Open-Book Prüfungen ist der Zugriff auf weitere Ressourcen gestattet. Dies kann einerseits in der Form von den in der Lehrveranstaltung bereitgestellten Unterlagen oder aber in Form der von Studierenden im Lernverlauf erstellten Notizen und Unterlagen erfolgen. Beide Formen des Einsatzes setzen analog zur Kommunikation «zugelassener Hilfsmittel» eine klare Konzeption voraus, welche Unterlagen für die Prüfung zugelassen sind. Nicht erlaubt ist die Hilfe Dritter bzw. das Benutzen von bidirektionalen Kommunikationskanälen, wie beispielsweise Chat oder E-Mail sowie genKI-Tools. Mehr Infos zur Absicherung von digitalen Prüfungen finden Sie in der Infobox DigiExam. |
•Open Educational Resources (OER)Frei zugängliche Lehr- und Lernmaterialien, die unter offenen Lizenzen (z. B. CC BY) stehen und wiederverwendet, verändert und weitergegeben werden dürfen. Mehr dazu auf der OER-Webseite der ZHAW. |
•Prüfungen (ZHAW)"Prüfungen sind Leistungsnachweise [•summatives Assessment], die über einen relativ kurzen Zeitraum, in der Regel nicht mehr als vier Stunden, erbracht werden. Sie werden in mündlicher, schriftlicher oder praktischer Form absolviert und finden in der Regel unter Aufsicht statt." (vgl. Reglement Digitale Prüfungen an der ZHAW) |
•Summatives Assessment•Prüfungen oder •Arbeiten nach Abschluss einer Unterrichtseinheit, in der Regel benotet Es geht primär um die Gewinnung eines Leistungsnachweises. → Assessment of Learning |
•Synchrone LernszenarienLernform, bei der sich Lehrende und Lernende zur gleichen Zeit (live) an unterschiedlichen Orten befinden und bei der die Kommunikation ohne wahrnehmbare Zeitverzögerung abläuft. Beispiele
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