Phase 2 Recherche
3. Kapitel – Suchbegriffe: Der Schlüssel zu guter Recherche
📘 Warum sind Suchbegriffe so wichtig?
Für eine gute Recherche reicht es nicht, einfach deinen Thema-Satz in Google einzugeben. Suchmaschinen und Datenbanken arbeiten mit Suchbegriffen (Keywords). Je besser du diese auswählst, desto besser sind die Treffer:
Für eine gute Recherche reicht es nicht, einfach deinen Thema-Satz in Google einzugeben. Suchmaschinen und Datenbanken arbeiten mit Suchbegriffen (Keywords). Je besser du diese auswählst, desto besser sind die Treffer:
- du findest mehr passende Quellen,
- du übersiehst wichtige Studien weniger,
- du sparst Zeit bei der Suche.
🎬 Video: Suchbegriffe sind der Schlüssel zum Erfolg
Schau dir zuerst dieses Video der ZHAW Hochschulbibliothek an. Es zeigt dir, wie du aus deinem Thema passende Suchbegriffe ableiten kannst.
Schau dir zuerst dieses Video der ZHAW Hochschulbibliothek an. Es zeigt dir, wie du aus deinem Thema passende Suchbegriffe ableiten kannst.
Quelle: ZHAW Hochschulbibliothek, Education Services – „Tipp 2: Suchbegriffe sind der Schlüssel zum Erfolg“, Lizenz: CC BY 4.0.
🔎 Die wichtigsten Ideen aus dem Video
Aus dem Video kannst du dir merken:
Aus dem Video kannst du dir merken:
- Formuliere dein Thema nicht nur in einem Satz, sondern als Wortfeld.
- Überlege dir Synonyme und verwandte Begriffe (z. B. „Jugendliche“ / „Teenager“).
- Nutze engere und weitere Begriffe (z. B. „soziale Medien“ → „Instagram“, „TikTok“).
- Denke an andere Sprachen (z. B. Deutsch / Englisch), wenn du in Datenbanken suchst.
- Probiere verschiedene Begriffskombinationen aus und vergleiche die Treffer.
📝 Mini-Übung: Dein eigenes Wortfeld
1. Nimm deine Forschungsfrage oder dein eingegrenztes Thema aus Phase 1.
2. Schreibe in einer Tabelle oder Mindmap:
Tipp: Du kannst dieses Wortfeld später auch in Datenbanken oder in Concensus/Elicit einsetzen.
1. Nimm deine Forschungsfrage oder dein eingegrenztes Thema aus Phase 1.
2. Schreibe in einer Tabelle oder Mindmap:
- Hauptbegriffe (z. B. „Energy Drinks“, „Schlaf“)
- Synonyme und Varianten (z. B. „Energydrinks“, „Koffein-Getränke“)
- verwandte Begriffe (z. B. „Konzentration“, „Schulleistung“)
- englische Begriffe (z. B. „energy drinks“, „sleep“, „adolescents“)
Tipp: Du kannst dieses Wortfeld später auch in Datenbanken oder in Concensus/Elicit einsetzen.
🤖 KI zur Unterstützung bei Suchbegriffen (nicht als Quelle!)
KI-Chatbots sind keine Suchmaschinen! Nutze sie nur, um deine Suchbegriffe zu definieren oder zu verfeinern Zum Beispiel:
Beispiel-Prompt:
„Ich schreibe eine BM-Arbeit zum Thema __. Nenne mir bitte deutsche und englische Suchbegriffe (Keywords) sowie 5–10 Synonyme oder verwandte Begriffe, die ich für die Recherche verwenden kann.“
Wichtig: Nutze diese Vorschläge nur, um dein Wortfeld zu erweitern. Die eigentliche Recherche machst du dann mit Recherche-Tools wie Elicit, Consensus oder in Bibliothekskatalogen – nicht mit ChatGPT.
KI-Chatbots sind keine Suchmaschinen! Nutze sie nur, um deine Suchbegriffe zu definieren oder zu verfeinern Zum Beispiel:
Beispiel-Prompt:
„Ich schreibe eine BM-Arbeit zum Thema __. Nenne mir bitte deutsche und englische Suchbegriffe (Keywords) sowie 5–10 Synonyme oder verwandte Begriffe, die ich für die Recherche verwenden kann.“
Wichtig: Nutze diese Vorschläge nur, um dein Wortfeld zu erweitern. Die eigentliche Recherche machst du dann mit Recherche-Tools wie Elicit, Consensus oder in Bibliothekskatalogen – nicht mit ChatGPT.
📒 Prompting Journal
Wenn du KI nutzt, um Suchbegriffe zu entwickeln, notiere dies in deinem Prompting Journal:
Wenn du KI nutzt, um Suchbegriffe zu entwickeln, notiere dies in deinem Prompting Journal:
- Schreibphase: Recherche
- Tool: z. B. ChatGPT (für Keywords), Consensus/Elicit/Swisscovery (für Treffer)
- Ziel: Wortfeld und Suchbegriffe erstellen
- Prompt: Welche Frage hast du der KI gestellt?
- Ergebnis & Entscheidung: Welche Begriffe übernimmst du? Welche nicht – und warum?